Tag 2:

Der zweite Tag fing mit einem leckeren Frühstück an.Danach mussten wir

die Dusschen reinigen, da sie noch nicht so sehr verschmutzt waren.

Als die einen die Duschen gereinigt haben, waren die anderen schon auf dem Gelände des Landesjugendwettkampfes um uns dort mit unserem Wappen zu vertreten.

Die  Putztruppe kam später, nachdem diese fertig war, dazu.

Ein Teil von uns ging nach der Beendigung des Landesjugendwettkampfes in das Kirchheimer Stadtfreibad, welches direkt neben dem Lagergelände war. Wir vergnügten uns schön im Freibad als wir am Himmel eine riesige schwarze Gewitterwolke sahen, dann flüchteten wir schnell in unser

Zelt und holten unseren Pavillion rein. Sofort fing es an zu hageln und die Hagelkörner waren so groß wie Tischtennisbälle, als der Hagel vorbei war

regnete es sehr stark, während dem Regen kam ein Orgateam vorbei und evakuierte uns in die Turnhalle. Während dessen gab es Wurstsalat mit

Gurken, Zwiebeln, Tomaten und Brot.  Nach ca. einer Stund durften wir

dann wieder in unsere Zelte. Am Abend spielte dann in der Turnhalle

die Band Dezemberkind.

Tag 3

Der dritte Tag begann wieder mit einem Frühstück. Nach dem Frühstück haben drei von uns Schwedenstühle in einem Workshop gebaut. Der Rest langweilte sich, war einkaufen, machte eine Kissenschlacht, redete mit anderen und war im Freibad. Zum Mittagessen gab es ein Lunchpaket, welches aus Brot, Würstchen, Trinken und einem Snack bestand. Am Abend des Montags gab es Bratwurst mit Rahmsoße, Kartoffelpüree und grünem Salat. Danach spielte wieder eine Band namens Apetown.

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Tag4:

Der Tag fing wieder mit einem leckeren Frühstück an, danach machten wir uns auf den Weg zu der Märklin Fabrik, die wir uns in einer Führung angeschaut haben. Dort gab es auch in der Cantine Spagetti mit Bolongnesesoße zum Mittag. Nach dem Mittagessen gingen wir in das Märklinmuseum und haben bei einem Gewinnspiel teilgenommen. Danach gingen wir nach Hause in unser Zelt. Am Abend gab es dann panniertes Schweineschnitzel mit Bratensoße,Nudeln und Gemüße.

Tag5:

Der fünfte Tag fing wie jeder andere auch mit einem leckeren Frühstück an. Danach sind wir mit unseren Autos zu dem Kampfmittelbeseitigungsdienst, dort wurde uns alles mögliche über Bomben und anderen Waffen erzählt und auch gezeigt. Anschließend wurden uns mehrere Bombenlager und Bombensägen gezeigt. Zuletzt waren wir noch im Büro der Anlage indem uns erläutert wurde wie die Bomben mithilfe von Luftbildern des 2. Weltkrieges überhaupt gefunden werden können. Als dies zu Ende war heben wir unser Lunchpacket gegessen und sind wieder ins Lager gefahren. Am Abend gab es Putengyros mit Tzatziki und Djuvecreis.

Tag6:

Wie der sechste Tag anfing kann sich jetzt wahrscheinlich jeder denken, nämlich mit einem Frühstück. Danach machten wir uns an die einzelnen Stationen der Lagerolympiade, die sehr lustig waren. Es gab Aufgaben wie zum Beispiel Haix-Zielwurf, dabei war es das Ziel die Arbeitsstiefel (Haix) in eine auf dem Boden eingezeichnete Zielscheibe zu werfen. Danach waren wir wieder im Freibad da es sehr sehr heiß war. Zum Abendessen gab es Hähnchenschnitzel mit Tomatensoße und Kartoffelkratin. Am Abend wurde dann der Sieger bekannt gegeben. Danach gab es noch ein Auftritt der Band Planet Emily, einer Punkrockband. In der Nacht hatten wir dann Nachtwache von 24:00Uhr bis um 6:00Uhr. Es war ein wenig langweilig und kalt aber es musste sein, weil wir ja alle in Ruhe schlafen wollten.

Tag7:

Da wir in der Nacht Nachtwache hatten aßen wir an unserem Zelt unser Frühstück, weil es schon 10:00Uhr war. Danach machten wir wieder was wir wollten. Wir waren im Freibad, in der Stadt und im Zelt bis Abends. Zu diesem Tag gibt es sonst nicht viel zu erzählen, weil wir mehr oder weniger den ganzen Tag das gleiche gemacht haben. Und am letzten Abend gab es zum Essen Spagetti Bolognese. Danach war eine sehr große Abschlussfeier auf der Bühne mit vielen Ehrungen, Musik und einem Film der die ganze Woche zusammenfasste und schöne Momente daraus zeigte.

Tag8:

Am letzten Tag frühstückte ein Teil der Gruppe und ein anderer hatte im Spülzelt, nach einer Zeit wurde dann gewechselt und wir mussten unser Zelt abbauen, was sehr lange dauerte unteranderem auch weil es sehr warm war. Um ca. 15:30Uhr fuhren wir dann in Richtung Heimat und sind nach ca. einer Stunde in unserem Ortsverband angekommen, wo wir die LKWs entladen haben. Somit ging auch der letzte Tag des Jugendlagers zu Ende. Aber wir freuen uns schon alle aufs nächste Jahr und das nächste Jugendlager.

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